Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

vor genau 10 Jahren ging dp consulting an den Start. Die Zeit verging wie im Flug. Ich möchte mich bei allen unseren Kunden und Partnern für die gemeinsamen, sehr erfolgreichen Jahre bedanken. Ohne Sie und Ihr Vertrauen in die Zusammenarbeit wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.

Ich freue mich auf die gemeinsame Zukunft mit Ihnen!

Ihr
Dieter Pfaff

 

Die Revision der internationalen Norm für ein Umweltmanagement (ISO 14001) und der Norm für ein Qualitätsmanagement (ISO 9001) wird voraussichtlich für September 2015 erwartet.

Mehr lesen »

 

Auf der Grundlage der Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU der Europäischen Union hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Novellierung des „Gesetzes über  Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G)“ beschlossen. Der Bundesrat hat den Entwurf am 06. März 2015 beschlossen.

Die Leseversion finden Sie hier: http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/energiedienstleistungsgesetz-edl-g-nichtamtliche-lesefassung,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

Mehr lesen »

 

Das StromStG und die SpaEfV fordern Aktivitäten im laufenden Jahr. Die Erfüllung der Anforderungen muss von einer zugelassenen Zertifizierungsstelle bewertet und testiert werden.

Am 21.10.2013 findet in München eine kompakte Informationsveranstaltung durch die DQS statt. U.a. wird Herr Pfaff als zugelassener DQS-Auditor bei der Veranstaltung dabei sein. Am Ende sollte Klarheit bei Ihnen vorherschen, welchen Weg Sie  gehen.  Mit den anwesenden Experten und DQS-Auditoren können Sie gleich die richtigen Schritte einleiten.

Details finden Sie hier: http://de.dqs-ul.com/services/audit-campus/veranstaltungen/detail/article/energiemanagement-und-spitzenausgleich.html

 

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Spitzenausgleichs-Effizienzsystemverordnung (SpaEfV) mit Datum vom 31.07.2013 veröffentlicht.

Der Entwurf vom 10.06.2013 wurde an verschiedenen Stellen angepasst. Nun sind die Vorgaben, wie insbesondere die Einführungsphase zur Implementierung eines Energiemanagements nach der ISO 50001, eines Umweltmanagementsystems nach der EMAS-Verordnung oder die Durchführung eines Energie-Audits nach EN 16247-1 (für kleine oder mittlere Unternehmen –> KMU’s)  oder des sog. alternativen Systems nach Anlage 2 (für KMU’s)  in den Jahren 2013 und 2014 nachzuweisen ist, festgelegt.

Mehr lesen »

 

Nun ist der lang ersehnte Entwurf der Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie da. Mit Datum vom 10.06.2013 liegt nun die SpaEV im Entwurf vor und wurde den Verbänden zur Kommentierung vorgelegt. Nun werden die Vorgaben, wie insbesondere die Einführungsphase zur Implementierung eines Energiemanagements nach der ISO 50001 oder eines Umweltmanagementsystems nach der EMAS-Verordnung in den Jahren 2013 und 2014 nachzuweisen ist, konkretisiert.

Mehr lesen »

 

Da wir um unsere Grenzen wissen und somit nicht alle Sichtweisen abdecken können und wollen, ist es uns ein Anliegen mit Partnerunternehmen zu kooperieren, die unsere Grundhaltung teilen und mit Ihren Kompetenzen eine Ergänzung in unseren Projekten darstellen.

Mehr lesen »

 

Das Bundesministerium der Finanzen hat in einem ergänzendem Schreiben die Voraussetzungen für die unterjährige Nutzung des Spitzenausgleichs konkretisiert: 130219_BMF-Schreiben_zu_Spitzenausgleich_unterja__hrig

Nun werden sinnvollerweise ISO-50001-Zertifikate aus 2012 anerkannt, auch bzgl. ausländischer Zertifzierungsgesellschaften gibt es eine Erweiterung. Nun bleibt es abzuwarten, welche Anforderungen am Ende in der avisierten Verordnung (Nachweis des Beginns der Einführung eines Energiemanagementsystems) stehen.

 

Mit Erlass vom 24. Januar 2013 gibt das BMF eine vorläufige Regelung zu den Voraussetzungen für die Entlastung aus dem Spitzenausgleich nach dem Energiesteuer- und dem Stromsteuergesetz bekannt. Aktuell fordert das BMF für die Nutzung des unterjährigen Spitzenausgleiches ein 50001-Zertifikat! Einzige Einschränkung ist, dass nur ein gewisser Anteil des Gesamtenergieverbrauchs abgedeckt werden muss. In der Praxis ist dies für einen normalen Industriebetrieb unerheblich, da er das Energiemanagementsystem dennoch bereits komplett eingeführt haben muss, um ein Zertifikat einer zugelassenen Zertifizierungsgesellschaft zu erhalten.

Dies ist eine vorläufige Regelung. In dem StromStG und dem EnergieStG wird für 2013 der  „Beginn der Einführung eines Energiemanagements nach ISO 50001 oder Umweltmanagements nach EMAS“ gefordert. Nicht konkretisiert ist aber, was als Nachweis dem zugelassenen Zertifizierer oder Umweltgutachter vorgelegt werden soll. Um eine unterjährige Beantragung des Spitzenausgleichs zu ermöglichen, hat das BMF die o.g. vorläufige Regelung heraus gegeben. In einer Verordnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sollen die Vorgaben für die Nachweisführung über die Einführung von Energiemanagementsystemen zukünftig geregelt werden. Diese soll im Frühjahr kommen. Es ist zu hoffen, dass in dieser Verordnung der Nachweis dann wieder an den Prozess der „Einführung eines Energiemanagements“ gekoppelt wird. Der Autor ist da mittlerweile skeptisch. Es bleibt die Befürchtung, dass alle Unternehmen, die den Spitzenausgleich nutzen wollen, eine Zertifizierung nach der ISO 50001 bereits in 2013 vorlegen müssen.

Sie haben Fragen? Senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an 08041-7969834!

 

Die bereits avisierten Änderungen (siehe dpc-News vom 22.07.2012) wurden nun vom Bundeskabinett beschlossen. Details erfahren Sie hier: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Steuern/2012-08-01-stromsteuer-kabinett.html